Die häufigsten Probleme mit Überwachungskameras über 4G, 3G bzw. GSM!

Auf dieser Seite erfahren Sie kostenlos in nur 5 Minuten, was die Hauptprobleme bei der Fernabfrage von IP-Kameras über das Mobilfunknetz (Handynetz) sind und wie Sie im Vorfeld diese Probleme umgehen bzw. die vermeintlichen Probleme gar keine Probleme für Sie werden!

Über mich

Mein Name ist Michael Reuschling. Ich bin Experte für Internet-Überwachungskamera-Systeme. Ich bin Chefentwickler eines Internet-Videosystems und habe schon hunderte Systeme für Kunden in Europa und in den USA installiert. Ich wurde daher schon mit sehr vielen Problemfällen konfrontiert, aber folgender Fall, ein Problem mit dem Fernzugriff von Überwachungskameras sofern kein Internet-Anschluss vorhanden ist, kommt immer öfter vor. Lesen Sie weiter!

Das Problem mit dem Fernzugriff über GSM auf IP-Kameras

Sie sind auf meiner Seite gelandet, weil Sie wahrscheinlich die gleichen Probleme wie mein Bekannter Peter Friedrich bei der UMTS-Abfrage seiner IP-Kamera haben! Er kauft Flächenlose im Wald und macht auf seinem Bauernhof, etwas außerhalb von der Ortschaft, Brennholz.

Kameraüberwachung über Mobilfunk ist kein Selbstläufer

Sein größtes Problem liegt auf der Hand, sein Hof außerhalb der Ortschaft hat keine Internet-Anbindung über DSL oder Kabel. Zunehmend kam es zu Diebstahl und bereits fertig gemachtes Brennholz verschwand immer öfters.

Als ein großer Freund von Technik ist er bereits mit einem iPhone und Notebook ausgestattet. Internet selbst nutzt Peter über einen UMTS-USB-Stick. Daher lag es für ihn auch nahe, sich eine Kamera mit Fernzugriff über das Handynetz anzuschaffen. Schließlich gibt es genügend Kamerahersteller, die genau die Lösung anbieten. Gesagt, getan, die UMTS-fähige Kamera inklusive UMTS-Tarif und SIM-Karte wurde angeschafft. Eingerichtet hat ihm die Kamera ein Bekannter, der Vertriebspartner des Kameraherstellers ist und siehe da, in sehr kurzer Zeit war es soweit und Peter erhielt vollautomatisch Emails von der Kamera, sobald sich vor der Kamera was tat.

Eigentlich dachte Peter, dass jetzt seine Probleme beseitigt wären, doch jetzt gingen die Probleme erst richtig los!

Natürlich gab es anfangs ein paar Alarme, die von der Kamera automatisch versendet wurden. Doch erst nachdem ein paar Tage gar kein Alarm mehr kam, wurde Peter stutzig und da stellt er fest, dass er zwar Alarme erhalten konnte, doch er konnte nicht über Fernzugriff aktiv auf die Kamera zugreifen! So konnte er nicht prüfen, ob die Kamera überhaupt noch tat. Zuhause, vor Ort, konnte er sich über das lokale Computernetzwerk mit der Kamera verbinden.

Dieses Problem wollte Peter behoben haben. Er wollte mit Fernzugriff auf die Internet-fähige Kamera zugreifen. Er hat wie immer seinen vermeintlichen Experten angerufen. Der meinte flapsig: “Kein Problem”. Für die Fernabfrage gibt es Dynamisches DNS (DynDNS). Hierfür gäbe es etliche kostenlose Dienste, die genutzt werden könnten und er würde ihm das kurz einrichten. Der Bekannte kam, schloss sein Notebook im Netz an und begann zu konfigurieren. Alles sah nach Routine-Arbeit aus, doch nach ein paar Tests grübelte der Bekannte und meinte es gibt gerade ein Problem, dass er nicht deuten könnte. Eigentlich würde er alles wie sonst auch machen, aber diesmal würde es nicht gehen!

Dynamisches DNS über UMTS oder LTE geht in der Regel nicht

Doch egal was der Bekannte versuchte, der Fernzugriff tat nicht. Er rief einen weiteren Bekannten an, der wusste auch nicht weiter. Entnervt gab der Bekannte nach ca. 3 Stunden Testen auf und Peter stand ohne Fernzugriff auf die Kamera da.  Als er seinen Bekannten nach zwei Tagen nochmals anrief, wusste dieser am Telefon keinen Rat und er konnte sich nicht erklären, wieso der Fernzugriff über Dynamisches DNS in seinem Fall nicht tat.

Peter war ratlos und irgendwann kam ihm in den Sinn, dass er doch mal bei mir nachfragen könnte, ob ich wüsste was das Problem sein könnte, da ich doch Entwickler von solchen Systemen wäre.

Sein Problem – und das war nur eines der vielen Probleme – war mir natürlich sehr geläufig! Dynamisches DNS funktioniert nicht mit UMTS- bzw. LTE-Internetzugängen. Und hier haben wir das erste Hauptproblem bei der Fernabfrage von Überwachungskameras über Handynetze:

1. Es geht einfach nicht, weil die Art der IP-Anbindung über das Handynetz keinen Fernzugriff über Dynamisches DNS zulässt.

Möchten Sie also eine Überwachungskamera über LTE oder UMTS wie Peter nutzen, so benötigen Sie einen Zusatzdienst! Hierfür gibt es verschiedene Anbieter. Viele davon sind mehr schlecht als recht. Wie Sie dieses Problem richtig lösen erfahren Sie über meine Experten-Tipps-Email. Manchmal bieten die Kamerahersteller Portale für den Fernzugriff an, aber hier haben Sie schon gleich das zweite Problem:

2. Portale benötigen einen gesonderten Zugriff und oft sogar auch Zusatzsoftware, so dass Sie nicht von jedem Computer aus auf Ihre Kamera zugreifen können!

Viele meiner Kontakte wie Peter versuchen auch über den Internetzugang einfach mehr Daten hoch zu laden auf einen Cloud-Server. Automatische Uploads von Kameras ermöglichen es beispielsweise jede Minute Videodaten auf den Cloud-Server zu laden. Aber auch diese Methode stellt ein Problem dar und funktioniert nicht immer. Warum nicht erfahren Sie durch meine Experten-Tipps-Email!

3. Die Mobilfunkbetreiber sperren oft die Mobilfunktarife. In diesem Fall haben Sie schnell gar nichts mehr und Sie erhalten in der Regel keinen Alarm mehr, wenn die Kamera gar nicht mehr tut. Wie sie das vermeiden erfahren Sie über die Experten-Tipps-Email.

Hier meine ersten Experten-Tipps:

Klären Sie im Vorfeld, wie der Fernzugriff aus dem Internet auf Ihre IP-Kamera funktioniert, wenn Sie diese über das Handynetz betreiben wollen. Werden kritische Objekte überwacht, dann muss auch dafür gesorgt werden, dass Sie alarmiert werden, wenn die Kamera ausfällt.

Cloud-Lösungen und Portalzugriff auf die Kamera stellen keine ausreichende Lösung für die Überwachung dar! Der Zugriff auf die Kamera muss von jedem Ort der Erde mit jedem gängigen Gerät möglich sein. Dazu zählen:

  • Jeder Computer OHNE vorherige Software-Installation, auch im Internet-Cafe
  • Smartphones wie das iPhone und Android Telefone, ohne die Installation von Apps
  • Tablet-Computer wie beispielsweise iPads, Android Pads oder Windows 8 Pads, ohne die Installation von Apps

Es gibt noch eine große Anzahl an weiteren Problemen und Punkten, die unbedingt beachtet werden müssen, wenn Videoüberwachungssysteme über das Mobilfunknetz angebunden werden. Werden diese Punkte nicht beachtet, so wird es garantiert nichts werden mit der Videoüberwachung über das Mobilfunknetz. Vermeiden Sie den Kauf eines untauglichen Systems. Vermeiden Sie dass Ihr Mobiltarif gesperrt wird, machen Sie es lieber gleich richtig und sparen sich viel Ärger und Kosten ein!

pfeil

Ja! Erhalten Sie jetzt die kostenlose Info-Email mit weiteren, wichtigen Tipps für eine funktionierende Videoüberwachung über das Mobilfunknetz!

E-Mail-Kontakt Aufnahme

Wenn Sie Kontakt mit mir aufgenommen haben, können Sie auch gezielt Fragen zu einem Problem oder Vorhaben an mich stellen!